Die morbide Welt klassischer Motorräder
Die morbide Welt klassischer Motorräder
Klassische Motorräder als Kunstobjekte - 05605-8064434 -
Klassische Motorräder alsKunstobjekte - 05605-8064434 -   

- und weiterhin unterwegs...

Diese Brocken hängen einträchtig vereint an Haken im Innenhof und warten, dass es losgeht…

Den ganzen Tag schon kann man die Motorräder in der Gegend hören und ab Nachmittag- in Richtung Feierabend- verstärkt. Fahrt ihr nur,- es ist noch Zeit…

Ist das treue Krad aufgetankt? Stimmt der Reifendruck? Der Ölstand? Langsam wird es ruhiger draußen, - kaum noch Verkehr. Werden wohl jetzt alle zu Hause sein.

 

Welche Strecke soll man heute fahren? - Alles ist getan und das Wetter ist noch immer gut.

Nun die Sachen zusammen suchen, die man braucht: Kamera, das olle ‚C25’-Handy und die üblichen Dinge werden in der Jacke verstaut. Alles hat seinen Platz. Pfeife stopfen für die Rast. Noch genügend Fishermans an Bord?

Man könnte auch eine andere Strecke fahren, - Richtung Westen. Noch steht die Sonne nicht zu tief. Dann wär’ sie auf dem Rückweg im Rücken oder schon unter gegangen, - mal schaun’…

 

So, Kamera in den Helm und ab zum Krad. Da steht sie nun, - noch abgedeckt und mit angeschlossenem Batteriewächter. Tuch runter, Wächter ab, Koffer auf für die Kamera, Zündschlüssel ins Schloss, Nierengurt um ( paßt nach 25 Jahren noch ), Halstuch um ( leider keine Seide mehr ), Jacke zu, Helm auf die Birne und Handschuh an.

Und nun das Trumm vom Hauptständer. Steht immer ein bisschen schräg hier in der Scheune und man muss sie beim Abbocken zu sich hinziehen. Gut gegangen. Jetzt zurück und bergab raus mit der Fuhre, - bloß nicht das Gleichgewicht verlieren.

 

Es schaut zwar keiner zu, aber peinlich wär’s fürs Ego, wenn das schief ginge. Jetzt drauf auf den Apparat und langsam rückwärts rausrollen. Welch ein Akt! Erst mal durchatmen, - so.

Vielleicht wird es bald an der Zeit sein, ein leichteres Motorrad anzuschaffen? Aber was? Und wie machen das die anderen alten Säcke mit den modernen BMWs ? Die Dinger wiegen fast das Doppelte!

und so weiter...

 

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© Ulf Dauselt