Die morbide Welt klassischer Motorräder
Die morbide Welt klassischer Motorräder
Klassische Motorräder als Kunstobjekte - 05605-8064434 -
Klassische Motorräder alsKunstobjekte - 05605-8064434 -   

Das 'fine-art-ud' Label

Brotlose Künste

In der Schule gab es für mich eigentlich nur ein Fach und zwar auch während versucht wurde, mir andere Fächer schmackhaft zu machen- und das war Kunst. Sehr zum Leidwesen aller Erziehungsberechtigten waren die Ergebnisse auf Löschblättern, Linealen, Heftrücken und selbst der Schulbank wesentlich kreativer, als zum Beispiel im Rechenheft.

Einzig beim Sport wurde ich nicht durch meine Nebentätigkeit abgelenkt,- denn wer hat schon, beispielsweise beim Schwimmen oder Weitsprung oder gar am Reck, Papier und Bleistift parat...?

Auch während der ‚Leerzeit’, der Bundeswehr und einiger danach folgender Jobs änderte sich nichts daran. Lediglich die Motorräder konnten diesem Tun das Wasser reichen, obwohl sie meistens Luft gekühlt waren.

Die zwangsläufige Konsequenz daraus war, beides zu verbinden, was auch 1977 geschah.

Ab Mitte der 80-er Jahre begann ich, die im Motorradhandel gemachten Erfahrungen zu Papier zu bringen. Es entstanden Entwürfe für Comics und Kurzgeschichten, mit deren Hilfe ich wohl versuchte, mir den im Umgang mit der Kundschaft gewachsenen Frust aus der Seele zu zeichnen.

Zu den ‚Moppedfahrern’, wie wir uns noch Anfang der 70-er Jahre stolz nannten, hatten sich nämlich andere Gruppierungen gesellt, die mittlerweile einen Querschnitt der bundesrepublikanischen Gesellschaft repräsentierten; also das ganz normale ‚Arschloch’ von nebenan in all seinen mannigfaltigen Schattierungen.

Das dies erst der traurige Beginn einer nicht mehr aufzuhaltenden Entwicklung war, die sich bis heute fortgesetzt hat und zur Zeit im ‚Warnwestenlook’ eskaliert, konnte man aber dann doch nicht ahnen…

Skulpturen

aus

Motorradschrott

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die

Photomodelle

 

 

 

Photobücher

und Kalender

Technik:

Aufbereitung

Kaufberatung und

Bewertung

 

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© Ulf Dauselt